How to choose the right ones from the waist to the hem, from the folds to the pockets at least once the man has asked himself in the choice of his ceremony dress or glamorous evening dress! And why not, even in everyday life. The choice of the perfect model is not easy when it comes to jeans, let alone if the fabric is more challenging. Fortunately, Cleofe Finati and her very experienced experts are here to give you the right style tips and … culture on the most crucial item in menswear and ceremony.

Trousers have always been an essential element of men’s clothing. They had to cover parts of the body, but also to carry out practical problems of comfort and freedom of movement. The trousers appear in the history of the dress after the appearance of the skirt. The skirt was in fact easy to make and was a clothing used also by men, but it was a clothing not without handicap. The trousers were born due to the need to ride. Even the Persians tried to make this garment by tanning the skins, making them soft and supple in this process.

In Europe the trousers, or rather the breeches, appeared for the first time in Roman times, when they came into contact with the Gauls who used to dress with tubes tied to their legs (Gallia bracata) to protect themselves from the cold.

In the Middle Ages they began to take hold of the stockings called leg cloths that covered the foot and were equipped with a sole (shoes). Later they began to join the two parts through a triangle of fabric that served to cover the genitals, (braghetta).

Afterwards the pants will change from slippers to balloon-shaped breeches (puffy shorts), trousers tight to the knee or very wide, made with strips of fabric of precious fabric (Lanzichenecchi). Until the eighteenth century the practicality of the garment became fashionable and since then the trousers had to solve also aesthetic problems. Suddenly even the pants had to give the figure, be slender, proportionate to the rest of the clothing.

Our very stylish Cleofe Finati style experts in the dilemma between the width of the leg or in thigh and the height of the pants crotch following the fashion trend.

Like the fluctuations of a stock market in a period of crisis, so the length of the trousers has never found peace in the history of the men’s garment par excellence. The dictates of modern fashion say that: “The tight in the pants and also the short a little ’70s slims, lengthens and rejuvenates. Likes because it is sexy and rock like Mick Jagge; also in London in Savile Row (the way of the tailors) they have always done so. “In fact, even for certain Neapolitan tailoring for trousers, the short and tight is a classic. DON’T! In the evolution of the lapel we arrived at a reasonable compromise:” The width of the trousers at the bottom now varies from 15 to 16 centimeters that rise to 18 for a classic dress. “We, promoters of the masculine bon ton, allow ourselves to give a lesson in style: the right size is 18 centimeters.

And finally, a little gem to tell friends about in our stylish trousers: “Pantalone dei Bisognosi” inspired the duke of Brunswick, who was fascinated by the pair of straps with no laces on his calf that he wore the mask he immediately had a pair of similar trousers made. And for the trousers in German …? What do you say where his etymological matrix comes from?

Find out by watching the video in the 3 languages ​​… because if nobody reveals the secrets of the trousers, Cleofe Finati in 3 languages ​​tells you the story and the choice to be ourselves ways.

And how do you wear the trousers? What do you think of the controversial aspect of the trousers in men’s clothing?

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HOSE, HOSEN, WIE KANN MAN DIE HOSE TRAGEN, WOHER KOMMT DIE HOSE,BUNDHOSE, SCHRITT BEI DER HOSE.

Eine gut sitzende Hose fuer ein Glamour Night oder fuer unsere zu finden, ist gar nicht so einfach. Kein Grund zur Panik ! Mal sind die Hosenbeine zu lang oder zu kurz, mal engt der Schnitt ein oder formt eine unvorteilhafte Silhouette. Mit diesen CLEOFE FINATI Profi-Tipps für den Hosenkauf ist es nicht sdas bequem und figurschmeichelnd zugleich ist. Und warum auch nicht im Alltag: Die Wahl des perfekten Modells ist bei Jeans nicht einfach, ganz zu schweigen von anspruchsvollen Stoffen. Glücklicherweise sind Cleofe Finati und ihre sehr erfahrenen Experten hier, um Ihnen die richtigen Stil-Tipps und … Kultur zu geben, die sich auf das wichtigste Element in der Herrenmode und Zeremonie beziehen.

Hosen waren schon immer ein wesentliches Element der Herrenbekleidung: Sie mussten Teile des Körpers bedecken, aber auch praktische Probleme im Hinblick auf Komfort und Bewegungsfreiheit lösen.

Die Hose erscheint in der Geschichte des Kleides nach dem Erscheinen des Rocks. Der Rock war in der Tat leicht herzustellen und war eine Kleidung, die auch von Männern benutzt wurde, aber es war eine Kleidung, die nicht ohne Behinderung war.

Die Hose zum Reiten wurde aufgrund der Notwendigkeit heraus geboren. Sogar die Perser versuchten dieses Kleidungsstück herzustellen, indem sie die Haut bräuchten und sie dabei weich und geschmeidig machten.

Während Römer und Griechen sich in eine Art offenes Gewand, die Toga, hüllten, trugen die Germanen relativ früh Hosen, oder besser gesagt, einen Vorläufer der Hose. Das Kleidungsstück bestand aus Stoff oder aus gegerbtem Leder und lag eng am Bein an. In der Taille wurde es von einem Gürtel zusammengehalten. Dies war überaus praktisch beim Reiten.

Für den Menschen steht die Zweckmäßigkeit der Kleidung zunächst an erster Stelle. Es gibt auch Theorien, die davon ausgehen, dass erst mit der Bedeckung des männlichen Geschlechtsorgans ein friedliches Zusammenleben in einer Gruppe möglich wurde: Die Erektion des Penis war nicht mehr sichtbar und löste damit weniger Machtgerangel und Eifersucht aus.

Im Laufe des 14. Jahrhunderts aber änderte sich das Bild: Auslöser waren neu entwickelte Rüstungen für den Krieg. Statt der bisher bekannten Kettenhemden, gab es nun starre Panzerungen. Unter denen brauchte man aber eng anliegende, auf keinen Fall auftragende Kleidung.

Und, da wie in anderen Jahrhunderten auch, die Kleidung der Männer, Krieger und Kämpfer die Alltagskleidung stark beeinflusste, änderte sich damit auch die “Freizeitkleidung” der Männer.

Die Oberteile wurden immer enger und kürzer und rutschten teilweise so hoch, dass sie noch nicht einmal mehr das Gesäß bedeckten. Das wiederum hatte Auswirkungen auf die Hosenbeine, die waren jetzt wesentlich exponierter als vorher. Und Beinbinden oder enganliegende Strümpfe, die umständlich irgendwo angenestelt wurden, waren out.

Bis zum achtzehnten Jahrhundert wurde die Funktionalität des Kleidungsstücks in Mode und seitdem mussten die Hosen auch ästhetische Probleme lösen. Plötzlich mussten sogar die Hosen die Figur geben, schlank sein und der restlichen Kleidung angemessen sein.
Unsere sehr stylischen CLEOFE FINATI-Experten sind Experten im Dilemma zwischen Taillenhöhe und der Höhe des Hose-Schrittes, der dem Modetrend folgt.

So wie die Schwankungen eines Aktienmarktes in einer Krise, so hat die Länge der Hose in der Geschichte des Herrenkleidungsstücks par excellence nie Ruhe gefunden.

Das Diktat der modernen Mode besagt: “Die engen Hosen und auch die kurzen 70er-Jahre werden schlanker, verlängern und verjüngen. Sie sind sexy und rockig wie Mick Jagger. Auch in London in der Savile Row (der Weg der Schneider) Das haben sie schon immer getan. “Tatsächlich ist das Kurze und Schmale sogar für bestimmte neapolitanische Hosen ein Klassiker“

DON’T! TUN SIE NICHT! Bei der Entwicklung des Revers kamen wir zu einem vernünftigen Kompromiss: “Die Breite der Hose variiert jetzt zwischen 15 und 16 Zentimetern und steigt für einen klassischen Anzug auf 18”. Wir, die Trendsetter, geben euch eine stilistische Lektion: Die richtige Größe beträgt 18 Zentimeter.

Und zum Schluss noch eine kleine Perle, die Sie Ihren Freunden in unserer Stilossimo-Hose erzählen können: Auf Italienisch heisst man Pantalone (Hose). Warum? Der Pantalone dei Bisog nosi, der vermögender Kaufmann aus Venedig inspirierte den Herzog von Braunschweig, der fasziniert war von den Riemchen ohne Schnürung an der Wade, dass er die Maske trug, die er sofort mit einer ähnlichen Hose trug. Und auf Deutsch …? Die “Hosen” (althochdeutsch “hosa” und germanisch “huson”) und der sogenannte “Broich”, die mehr oder weniger umfangreiche Bedeckung der Schamteile, wurden nun ein Kleidungsstück. Mit einem Latz versehen, wurde das ehemalige Unterkleid des Ritters hoffähig. Die Hose im heutigen Sinne war geboren.

Finden Sie es heraus, indem Sie das Video in drei Sprachen anschauen werden… denn wenn niemand die Geheimnisse der Hose enthüllt, erzählt CLEOFE FINATI in drei Sprachen über die Geschichte und die Mode als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit:

Und wie trägst du die Hose? Was denkst du über den umstrittenen Aspekt der Umschlaghose in Herrenbekleidung?
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